Unsere beliebte Serie: Pflegetipps für euren Oldtimer

Außen Hui, innen Pfui?

Auch das schönste historische Fahrzeug wirkt schäbig wenn die Innenausstattung verschlissen ist. Aber wie pflegt man das alte Leder am besten? Ist es bereits sehr brüchig oder sind die Löcher zu groß, sollte man die Arbeit einem Profi überlassen. Es gibt Betriebe die sich ganz darauf spezialisiert haben. Im Extremfall könnte es nötig sein, die Innenausstattung teilweise oder vollständig erneuern zu lassen.

Normalerweise genügt aber Pflege und die eine oder andere Reparatur. Wenn ihr Lederfarbe verwendet, solltet ihr sicherstellen, dass ihr den richtigen Farbton erwischt. Es gibt auch spezielle Reiniger für verschiedene Zwecke, zum Beispiel für Jeansflecken. Prüft immer an einer unsichtbaren Stelle ob der Reiniger die Farbe ausbleicht. Ihr solltet beachten, dass es bei Oldtimern erstrebenswert ist, wenn die Sitzgarnitur eine gewisse Patina mitbringt. Blitzblank zu reinigen ist nicht unbedingt empfehlenswert.

Bevor ihr mit der Pflege beginnt, müsst ihr die Sitze erst einmal gründlich von losem Schmutz und Staub befreien. Am besten nehmt ihr dazu den Staubsauger. Anschließend solltet ihr die Sitze mit einem feuchten Tuch säubern. Auf keinen Fall darf das Tuch nass sein, das würde das Leder durchfeuchten. Wenn ihr Reiniger verwendet, solltet ihr jede gereinigte Stelle sofort mit einem weichen aber fusselfreien Tuch nachtrocknen. Ganz trocknen lassen und erst dann die gewünschte Pflege auftragen. Wir empfehlen Leder-Lotion.

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